Wege mit AD(H)S anders umzugehen.

Mit der Diagnose AD(H)S fangen für viele Familien die Sorgen und Probleme erst richtig an.

Im sozialen Umfeld hören die Eltern Bemerkungen zum eigenen Erziehungsstil, die elterlichen Kompetenzen werden angezweifelt, das Verhalten des Kindes muss erklärt und auch entschuldigt werden.

Auch das Kind selbst erlebt sich leider in den meisten Situationen sehr defizitär und unpassend. „Sitz doch mal ruhig!“, „Kannst du mir nicht einmal zuhören?“, „Jetzt reiß` dich doch mal zusammen!“  Zu oft hören Kinder mit AD(H)S solche oder ähnliche Sätze. 

Der Fokus liegt dann oft nur noch auf der Klassifikation der „Krankheit“.  Die vorhandenen persönlichen Fähigkeiten bekommen hier kaum noch Raum und Wertschätzung.

 

Wir machen in unserer Arbeit mit AD(H)S-diagnostizierten Kindern die Erfahrung, wie dankbar diese sind, wenn wir den Blick wieder auf ihre Stärken richten.

Nach und nach erhalten sie das Vertrauen in ihre ganz persönlichen Fähigkeiten zurück und gelangen so in die „Resilienz“, das bedeutet mit Stress normaler umzugehen und ihre Selbststeuerungskompetenzen weiter auszubauen.

 

 

Ein wichtiges Medium für diese Coachings ist die Arbeit mit unseren Pferden.

Pferde spiegeln das Verhalten des Menschen ganz direkt und unverblümt. Bin ich authentisch, ruhig und ausgeglichen im Umgang mit ihnen, so geben sie mir dieses positive Empfinden unmittelbar zurück und schließen sich mir an. Das Pferdecoaching eröffnet die Möglichkeit viele magische Momente zu erleben und emotional nachhaltig zu verankern.

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